Tradition in steilsten Lagen

Urkundliche Nachweise

1565 Erwähnung eines Wingerts zu Scheid

1565

Das Dokument weist die Existenz von vier Weingärten zu Laurenburg und Scheidt aus:
– ein Wingart zu Scheide,
– ein Wingert im Hain und
– zween Wingert in der Layen Kamberg (?).

1564 Erwähnung eines Wingerts zu Scheide und Laurenburg

1564

In diesem Dokument werden insgesamt 3 Weinbergsparzellen zu Laurenburg an 3 unterschiedlichen Lagen benannt.

HHStAW, 74, U 784, 1455

1455

In einer am 23. Juni 1455 ausgefertigten Urkunde wird erstmals Weinbau bei Creuche (später Kreuch) erwähnt.

HHStAW 12, U 68, 1381

1381

Dieses Dokument weist Weingärten im Dagisborn zu Laurenburg und bei Steinsberg aus.

HHStAW, 170I, U 728, 1381

Der Kratzinbergir

1381 wird der Verkauf eines so genannten Weinberges bei Scheidt dokumentiert.

1368 Erwähnung von Weingärten am Laurenburger Berg und Zulheim

1368

In diesem Dokument vom 25. Januar 1368 finden wir erstmalig Hinweise auf Weingärten zu Zulheim sowie am Burgberg und im Hain zu Laurenburg.

1319 Urkunde Erwähnung Adelhahn

1319

Am 25. November 1319 wird in einer Urkunde erstmals Weinbau auf dem Adelhan (heute Adelhahn) erwähnt.

1313

Am 22. Juli 1313 wird in einer Urkunde des Chorherrenstifts Diez Weinbau am Kaynsteyn dokumentiert.

1275

Den ersten bekannten urkundlichen Nachweis für Weinbau in Aull, Langenscheid, Laurenburg und Wasenbach finden wir in diesem Dokument aus dem Jahr 1275, in dem weiterhin Weinberge in Weinähr bestätigt werden.