Tradition in steilsten Lagen

Zulheim

Kupferstich 1745

Zulheim

Die vorfränkischen Siedlung Zulheim, von Namensforschern anhand der Endsilbe “-heim” in das 5. Jahrhundert datiert, in Urkunden auch als Züylheim (1368), Zulheim (1383), Zeulheim (1368) oder Zilmer (1745) nachgewiesen, ist am ostwärtigen Ortsrand von Laurenburg, an der Stelle des heutigen Oberdorfes bis zum Fuße des Reuschgrabens, zu verorten.

Der Reuschgraben

Reuschgraben

Der Reuschgraben, früher auch Rüsgrawen (1370) Nußgraben (14. Jhdt), Rußgraben (1411) oder auch als Reißgraben (1764) bezeichnet, ist ein tief eingeschnittener Erosionsgraben in der Falllinie der Laurenburger Berge, am Ostrand von Laurenburg (früher Zulheim) gelegen.

Die Fluren 'Im Doßborn', 'Im Platterberg' und 'Im Stein' oberhalb Laurenburg

Im Hain

Im Hain (früher auch Han, Im Han, Im Haan), ist die heute so benannte benannten Flur 4 der Ortsgemeinde Laurenburg.
Die erste bekannte Erwähnung dieser Flur finden wir in einer Urkunde aus dem Jahr 1368.

1368 Erwähnung von Weingärten am Laurenburger Berg und Zulheim

1368

Erste urkundliche Erwähnung von Weingärten zu Zulheim.